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Malerei


Holger Hertwig - Expressionism`s not dead!

Stichworte: Bremen, Expressionismus, Holzschnitt

Holger Hertwig wurde 1959 in Bremen geboren. Schulbesuch, Berufsausbildung, dann Bürotätigkeit. Lehramtsstudium 1994 bis 1998, Promotion 2000, heute Lehrer, u.a. im Fach Kunst.

Hertwig zeichnet und malt seit 30 Jahren, lange Zeit nur sporadisch und kleinformatig. 1999 Buchtitelillustration (Zeichnung).

2008 Intensivierung der künstlerischen Arbeit, erstmals auch Beschäftigung mit Druckgraphik. Zunehmende Hinwendung zu expressiven Ausdrucksformen.

Arbeitsaufenthalte in Dangast, Wechterswinkel, Kiefersfelden und Worpswede.

Mitglied in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin, sowie in "Kunst in der Provinz".

Ab 2009 Einzelausstellungen (Haus der Bremischen Bürgerschaft, Galerie 3hoch3, Weserterrassen, Tuchmacherhaus Diepholz) und Beteiligungen (u.a. Kreismuseum Syke, Westend Bremen, DiepART, Bremische Evangelische Kirche).

Arbeiten im privaten und öffentlichen Besitz (Focke-Museum, Städtische Galerie Bremen).

Dezember 2009 erster und zweiter Preis der CITIPOST Bremen bei Gestaltungswettbewerb für neue Briefmarkenserie.

Die Ausdruckskraft der Farben spielt neben konsequenter Formvereinfachung „eine eminent wichtige Rolle. Bilder wie „Oberes Oytal“, 2008, „Die rote Brücke (Wechterswinkel)“, 2009, oder „Wasserturm an der Weser“, 2009, zeigen das auf eindrucksvolle Weise. Bewusst stellt sich Hertwig in die Tradition des deutschen Expressionismus; dass ihn das Werk zweier seiner Hauptvertreter, Karl Schmidt-Rottluff und Emil Nolde, besonders beeinflusst hat, ist augenfällig “ (M. Spiller, Kunsthistorikerin).



Eva Klug - Aus Träumen entsprungen

Stichworte: Figuren, Gestalten, Traum, Traumbilder

Gestalten, aus Träumen entsprungen, werden ans Tageslicht gezogen. Sie sind weder schön noch hässlich, wirken kindlich, sind es aber nicht.
Sinnloses bekommt im Zusammenwirken verschiedener Gestalten und Gestaltungen einen eigenen Sinn.
Frei sind sie, diese Figuren. Sie bewegen sich in Wasser, Wolken, Himmel, nur beschränkt durch das Format der Leinwand.



Holger Hertwig - Expressionen

Stichworte: Bremen, Expressionismus, Holzschnitt

Hertwig möchte in seinen Bildern den Farben ihren Bezug zur konkreten, dinglichen Welt zurückgeben. In seinem Streben nach intensiven Ausdrucksformen geht es ihm dabei um mehr als bloße Wiedergabe.

Seine Bilder sind gekennzeichnet durch fulminante Farbigkeit und " ebenso wie seine druckgrafischen Arbeiten " durch klare, oft betonte Konturen.



Anke Gruss - Nordnorge II

Stichworte: auf dem Weg sein, Reflexion, Reise

Bilderzyklus Nordnorge 2. Teil



sabine Werner - Zeit und Raum

Stichworte: Raum, Schnelligkeit, Spontaneit, Zeichnung, Zeit

Spontaneität und Schnelligkeit der Zeichnung, um die unmittelbare Idee des Augenblicks sichtbar zu machen, sind meine bevorzugten Ausdrucksmitttel. Technik und Material der Malerei auf Leinwand greifen die Thematik auf, um sie in längeren Zeiträumen immer wieder neu zu vertiefen.



Franziska van Offern - end-lich leben

Stichworte: arte al dente, homo ludens, Traum-Bilder

Homo ludens:
Da ich meine Sehnsucht nach Spielen, Träumen und Basteln immer mit dem schlechten Gewissen 'Du bist faul, infantil und unseriös' verband, gönnte ich es mir erst im Alter von 50 Jahren zu malen, nachdem ich das Notwendigste bereits geleistet hatte.
Der homo ludens entwickelt über das Spiel seine Fähigkeiten und dadurch sich selbst. Das Spielen setzt eigenes Denken voraus und der spielende Mensch wird durch seine gemachten Erfahrungen zu dem, was er ist.



Anke Gruss - reykur

Stichworte: Räumlichkeit, Transparenz, Verdichtung

Meine Bilder sind eine Auseinandersetzung mit der Natur und möchten durch Verschachtelung, Schichtung und Transparenz neue Räume erfahrbar machen, Vertrautes auflösen und den Betrachter auf Entdeckungsreise schicken.



Anke Gruss - Nordnorge

Stichworte: auf dem Weg sein, Reflexion, Reise, Spiegelung und Bespiegelung

Bilderzyklus Nordnorge



Anke Gruss - urban landscapes

Stichworte: Räumlichkeit, Transparenz, Verdichtung

Bilderzyklus 'urban landscapes'



Klaus Schüle - Kunst um die Straßenecke - Wandmalerei in Bremen

Stichworte: Bremen, Kunst im öffentlichen Raum, Wandmalerei

Immer mehr Hausbesitzer lassen ihre Außenwände von jungen Künstlern bemalen. So entwickelt sich Wandmalerei als beherrschende Kunst im öffentlichen Raum.



Heidi O Koenig - Mein Innerstes nach Aussen

Stichworte: Bilderwelt, Phantasie, Träume

Die Geister entwickeln sich in uns, zu einer bunten, phantastischen und ebenso phantasievollen Bilderwelt.
Eine Welt, in der die Liebe zum Exotischen, zu Rot, Weiß und Gold, zu abstrakten Träumen und manchmal sehr eindeutigen Andeutungen dominiert.



Alexis N'Gon - Arbeiten aus dem Souk

Stichworte: afrikanische Kunst, Bildgeschichten

In den 80'gern malte Alexis N'Gon im Souk von Dakar Bilder. Die Anregungen entnahm er aktuellen Gechehnissen, den kursierenden Geschichten und dem Fabuliertem. So entstanden seine prächtigen Bildgeschichten.
Seine Spur hat sich verwischt, neuere Arbeiten von ihm sind nicht bekannt.



Jérôme Mesnager - Wandbilder in Paris

Stichworte: Paris, Stadt, Wandbilder, weisse Körper

Die weissen Körper von Jérôme Mesnager begleiten mit ihrem Rythmus den Alltag von tausenden Menschen.
Auf den Mauern und Wänden von Paris wird seine Malerei lebendig.



Eva Klug, Klaus Schüle, Sing Schüle - Wandmalerei in Orgossolo, heute und vor 20 Jahren

Stichworte: Italien, Orgossolo, politische Kunst, Sardinien, soziale Auseinandersetzungen, Wandmalerei

Die Wandmalereien im sardischen Landstädtchen Orgossolo sind zwar ästhetisch, haben ihren Ursprung aber im Widerstand gegen ein geplantes Militärcamp mit Bombenabwurfplatz am Ende der 70'ger Jahre.
Der Widerstand hatte Erfolg, trotzdem gibt es immer neue Wandmalereien. Sie sind erzählender geworden ohne ihr politisch/soziales Engagement zu aufzugeben. Auch der Besucher entdeckt 2004 immer noch Neues.



Anke Gruss - Rauschen

Stichworte: Alltägliches, Formen und Strukturen, Geschichten erzählen, schichtweise überarbeitung

Eine Entdeckungsreise zu Formen und Strukturen, eine Aufl?sung des Vertrauten ins Abstrakte. Die Dinge werden ? unvertraut?, sie erz?hlen neue Geschichten.

Durch die ?sthetik der Illustration und der ?schichtweisen? ?berarbeitung erinnern die Bilder an ?bereinandergeklebte Plakatw?nde, an Zwiebelschalen.
Sie sind wie unz?hlige Schichten von Gedanken, Bildern und Gef?hlen, die sich nacheinander auf das Gehirn legen.



Ronald Anderson, Renate Hugel, Sherman Chaddlesone, Christa Hoeting, Kelly Church, Heinz Hugel, Jeraldine Redcorn, Eva Klug, Margaret Herting, Carol Whitney, Willi Griephan, Quintum, Roland Schneeweiss - Quintum Gemeinschaftsausstellung - Versuch einer Begegnung zwischen indianischen und europäischen Künstlern

Stichworte: Begegnung, Deutsche, Indianer, Kooperation, Symposium, USA

Im Jahre 2000 trafen in Bremen 5 indianische und 5 deutsche bzw. deutsch-amerikanische Künstler aufeinander
und haben vier Wochen zusammen gearbeitet, gegessen und diskutiert.
"Versuch einer Begegnung" hieß das Syposium. Beide Gruppen kannten sich nicht, ihr künstlerischer Ausgangspunkt war sehr unterschiedlich.
Nach einen Jahr fand ein Gegenbesuch in Oklahoma / USA statt.

In 2000 five native indian and 5 german or german-american artists came together and worked, lived and discussed four weeks long.
"Coming Together" was the symposium named. The groups didn't know each other and their artist position differs.
After one year a visit in return started in Oklahoma / USA.



Heinz Hugel - aufgemischt

Stichworte: Linoldruck, Mischtechnik, Ölmalerei, Papier

Heinz Hugel schafft mit seinen linoldrucken einen zart anklingenden raum, in dem sich oft unterschiedlichste elemente auf spielerische art und weise zu einer intensiven komposition verdichten.



Christa Hoeting - gefühlt und gefunden - lyrische Bilder

Stichworte: Aquarell, Arbeiten auf Papier, Gouache, Kleinformate, Lyrik, lyrische Bilder, Malerei, Mischtechnik, Text und Bild, Zeichnung

Die Arbeiten variieren Bilder und Texte in unterschiedlichen Mal- und Zeichentechniken. Dabei sind einige der Bilder zu den Texten entworfen, bei anderen entstanden die Texte zu den Bildern. Es sind Reflexionen über Wahrnehmung, Raum, Zeit und Farbklang die sich zu bildlichen Darstellungen verdichtet haben. Äußere Eindrücke, Gefühle, Farben und Formen sind die Grundlagen für die Kompositionen, die im Verlauf mehrerer Jahre entstanden sind und nun einen Abschluss erreichten.





Bildhauerei


Rosa Jaisli - Sculpturen aus Alabaster, kleine Formate 2007 - 2008

Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz

Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und überraschenden Ein- und Durchblicksmöglichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegenüber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die Würde des Steins, indem sie seine natürliche Form und Oberfläche, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit möglich, einbezieht.



Rosa Jaisli - Alabasterskulpturen - kleine Formate

Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz

Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und überraschenden Ein- und Durchblicksmöglichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegenüber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die Würde des Steins, indem sie seine natürliche Form und Oberfläche, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit möglich, einbezieht.



Rosa Jaisli - Ruinen und Behausungen

Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz

Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und überraschenden Ein- und Durchblicksmöglichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegenüber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die Würde des Steins, indem sie seine natürliche Form und Oberfläche, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit möglich, einbezieht.



Wilfried Fitzenreiter - Im Atelier

Stichworte: Atelier, Bronze, Figuren

Wilfried Fitzenreiter war ein bekannter Künstler der DDR. Jetzt lebt er mit und in seinem Atelier und pfeift auf den Kunstmarkt. Ein Blick in sein Atelier.



Rosa Jaisli - Skulpturen 1992 - 2005

Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz

Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und ?berraschenden Ein- und Durchblicksm?glichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegen?ber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die W?rde des Steins, indem sie seine nat?rliche Form und Oberfl?che, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit m?glich, einbezieht.



Dorothee Wagner - Bilder, Objekte, Skulpturen aus Drahtmatten und Papier

Stichworte: Kunst und Architektur, Material-Bilder, Papier und Draht, Skulptur aus Draht, zeitgenössische Kunst

Die Arbeiten von Dorothee Wagner sind zugleich Malerei und Objekt. Die k?nstlerische Idee w?chst aus Ihrerm Material: Biegsame Drahtmatten werden ?bereinander geschichtet, miteinander verknotet, mit farbigen, transparenten Papieren ?berzogen oder zur Skulptur geformt. So werden die eher k?hlen spr?den Drahtmatten zu poetischen Objekten.



Ronald Anderson, Renate Hugel, Sherman Chaddlesone, Christa Hoeting, Kelly Church, Heinz Hugel, Jeraldine Redcorn, Eva Klug, Margaret Herting, Carol Whitney, Willi Griephan, Quintum, Roland Schneeweiss - Quintum Gemeinschaftsausstellung - Versuch einer Begegnung zwischen indianischen und europäischen Künstlern

Stichworte: Begegnung, Deutsche, Indianer, Kooperation, Symposium, USA

Im Jahre 2000 trafen in Bremen 5 indianische und 5 deutsche bzw. deutsch-amerikanische Künstler aufeinander
und haben vier Wochen zusammen gearbeitet, gegessen und diskutiert.
"Versuch einer Begegnung" hieß das Syposium. Beide Gruppen kannten sich nicht, ihr künstlerischer Ausgangspunkt war sehr unterschiedlich.
Nach einen Jahr fand ein Gegenbesuch in Oklahoma / USA statt.

In 2000 five native indian and 5 german or german-american artists came together and worked, lived and discussed four weeks long.
"Coming Together" was the symposium named. The groups didn't know each other and their artist position differs.
After one year a visit in return started in Oklahoma / USA.



Heinz Hugel - fügungen

Stichworte: Assemblage, Fundstücke

Meine fundstücke sind materialien holz, eisen, blei, keramik farbe, auf welche ich zufällig aufmerksam geworden bin.
Oft gibt es spuren der vergangenheit, die einem stück, etwa einem 100jährigen eichenbrettstück, seine identität verleihen.
Indem ich verschiedene zusammenfügungen durchspiele , kann ich entweder das einssein mit dieser identität verstärken, oder aber einen aufbruch in unbekannte gefilde herbeiführen.



Heinz Hugel - schachmatt

Stichworte: Installation, Keramik

Körperfragmente sind immer wieder thema meiner arbeiten, wollen frage und antwort sein auf suche, findung sowie sichtbarmachung neuer sinnzusammenhänge und wertungen.



Heinz Hugel - lyrik auf ...

Stichworte: Assemblage, Fundstücke

Die bildtafeln sind wie notizzettel, auf denen spuren hinterlassen worden sind, die "gelesen" werden wollen.



Heinz Hugel - von der stele zum trojanischen pferd

Stichworte: Figurine, Fundstück, Holz, Keramik, Skulptur, Stele, Torso

Die skulpturen bestechen durch die art der rissig- und schrundigkeit bei der oberflächengestaltung.
Ton und farbe behalten ihr eigenleben, sprechen zum betrachter mit empfindsamkeit und empfinden im raum der wahrnehmung.





Grafik


Tanja Schmidt - secret living

Stichworte: surreal, Tiere, Zeichnung

"In Tanja Schmidts sehr sparsam, genau komponierten Zeichnungen treten dem Betrachter äußerst fremdartige Wesen gegenüber. Es sind Zwitter, ins Pflanzenhafte oder Fischartige mutierte Frauen, Mädchen und Männer, deren körperliche Erscheinungsweise und Existenzform Rätsel aufgeben. Bei allem hintergründig Morbiden, das sie ausstrahlen, wirken diese Wesen doch äußerst selbstbewusst." Dr. S. Sanio



Ulrike Kirchner - Variationen eines Bildes

Stichworte: digiart, digitale Bildbearbeitung

Das Ursprungsbild dieser Variationen ist im inzwischen geschlossenen Bremer space park entstanden. Mithilfe verschiedener Bildbearbeitungsprogramme wurde das ursprüngliche Bild immer weiter verfremdet und verändert



Christa Hoeting - Papierarbeiten

Stichworte: Collagen, Drucke, Einschlüsse, handgeschöpfte Papiere

Die Papierarbeiten aus handgeschöpften Papieren umfassen Blätter mit Farb- oder Collageelementen unterschiedlicher Art.
Die Materialien wurden beim Schöpfen mit selbstgebauten Sieben in die Bogen eingeschlossen oder in Collagetechnik aufgebracht.
Einige Bogen wurden nach dem Trocknen mit selbstentworfenen Druckstücken bedruckt.



Dietlinde Rank - Körperdarstellungen und Illustrationen

Stichworte: bioenergetische Sicht, Buchillustrationen, Frauen, Illustrationen, Körperdarstellungen, Liegende, Zeichnungen

Dietlinde Rank
geboren am 3.6.1965 in Bremerhaven, verheiratet, lebe in Vlotho und Lindau, suche Anregungen in Bremen und Berlin.
Arbeitsschwerpunkt: Körperdarstellungen aus bioenergetischer Sicht, dazu Buchillustrationen
Mich interressiert das Zwie-licht-ige an den Frauen.
Gezeichnet von Lebenserfahrungen, lassen sie gleichwohl Sehnsüchte durchblinzeln und eine unbezähmbare Vitalität, die am Leichten leicht-sinnig Vergnügen findet, flackert gelegentlich auf.



Ronald Anderson, Renate Hugel, Sherman Chaddlesone, Christa Hoeting, Kelly Church, Heinz Hugel, Jeraldine Redcorn, Eva Klug, Margaret Herting, Carol Whitney, Willi Griephan, Quintum, Roland Schneeweiss - Quintum Gemeinschaftsausstellung - Versuch einer Begegnung zwischen indianischen und europäischen Künstlern

Stichworte: Begegnung, Deutsche, Indianer, Kooperation, Symposium, USA

Im Jahre 2000 trafen in Bremen 5 indianische und 5 deutsche bzw. deutsch-amerikanische Künstler aufeinander
und haben vier Wochen zusammen gearbeitet, gegessen und diskutiert.
"Versuch einer Begegnung" hieß das Syposium. Beide Gruppen kannten sich nicht, ihr künstlerischer Ausgangspunkt war sehr unterschiedlich.
Nach einen Jahr fand ein Gegenbesuch in Oklahoma / USA statt.

In 2000 five native indian and 5 german or german-american artists came together and worked, lived and discussed four weeks long.
"Coming Together" was the symposium named. The groups didn't know each other and their artist position differs.
After one year a visit in return started in Oklahoma / USA.



Dieter Konrad - Grafiken

Stichworte: Akte, Ffm Börneplatz, Freispruch, Glashaus, Ruine, Sturmturm

kleine Auswahl von Grafiken



Christa Hoeting - grafische Arbeiten

Stichworte: Linoldruck, Materialdruck, Monotypie, Radierung, Siebdruck

Grafische Blätter in folgenden Techniken:
Radierungen
Linoldrucke
Materialdrucke
Siebdrucke
Monotypien
Bei allen Arbeiten handelt es sich um von der Künstlerin gedruckten Auflagen in geringer Stückzahl.





Fotografie


andreas rosenkranz - dazwischen

Stichworte: abstrakt, landschaft, schottland, twilight, zwielicht

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andreas rosenkranz - kat

Stichworte: portrait

ich photographiere oft menschen, die lust haben sich in einer besonderen atmospäre/umgebung mit mir zu treffen, sich mit mir insperieren lassen , stimmungen aufzunehmen und spass haben ideen vor ort zu entwickeln.
diese bilder sind teil einer serie, die als portraitsession in einem maroden büro- und lagerraum in verden/ aller entstanden sind.



Susanne Frerichs - Im Stahlwerk

Stichworte: Hochofen, Industriephotographie, Stahlwerk, Warmwalzwerk

Bilder aus dem Stahlwerk Bremen



andreas rosenkranz - waschsalon

Stichworte: hamburg, locations, waschsalon

waschsalon, hamburg, locations



andreas rosenkranz - OPP

Stichworte: OPP

OPP



andreas rosenkranz - ireland - on the verge of civilization

Stichworte: andreas rosenkranz, ansel adams, bäume, baum, boot, boote, edward weston, irland, irlandfotos, küste, landschaft, landschaftsaufnahmen, landschaftsbilder, landschaftsfotografien, meer, natur, naturbilder, naturfotos, schwarz/wei, steine, wasser, wolken, zonensystem

irland - on the verge of civilization (irland - am rande der zivilisation)

Ich photographiere seit vielen Jahren vorwiegend in den Bereichen Portrait und Akt, bin allerdings absoluter Autodidakt und habe meine Erfahrungen bei eigenen "Projekten" und als Assistent bei Berufsphotographen gemacht. Vor ca. zwei Jahren habe ich mir eine Mittelformatkamera zugelegt und beschäftige mich seit dem mit dem Zonensystem und der klassischen Landschaftsphotographie. Im Herbst letzten Jahres fuhr ich erneut nach Irland, lebte, kochte und schlief in meinem Auto und entdeckte so die entlegensten Ecken dieses Landes. Diesmal war ich hauptsächlich im Nordwesten unterwegs und fuhr von Donegal über Sligo, Mayo und Galway bis runter in den Süden des County Clare.
In Irland zu Photographieren bedeutet für mich besonders intensive Momente in
dieser beeindruckenden Natur.
Dabei fasziniert mich in erster Linie die Klarheit des Moments. Ich empfinde speziell die Landschaftsphotographie als Herausforderung, da die Umsetzung einer Bildidee und die
Anwendung erlernter Techniken sehr von äußeren Faktoren, wie dem Wetter, abhängen. Selbst wenn man das Gespür für den Moment hat, ist
bis zur Umsetzung viel Geduld nötig. Oft mußte ich lange auf den richtigen Augenblick warten oder mehrfach an einen Ort zurückkehren.

IRLAND

du bist ganz besonders
deine steine so lebendig
dein wind hoffnung und auch trauer
dein licht nur magie
dein regen
so schön und manchmal ewig
deine wogen
lassen mich singen
du bist die heimat meiner seele

alle bilder sind als handabzüge auf selengetontem barytpapier erhältlich .



Susanne Frerichs - Abriss der Keßlergebäude

Stichworte: Abriss, Bremen, Gebäude, Keßler

Bremen Osterholz-Tenever, Abriss der Keßlergebäude



Erhard Muschinski - Nebelküste

Stichworte: Küste, Meer, Nebel, Steine

Küsteneindrücke



Susanne Frerichs - Stilleben

Stichworte: Eis, Ginko, Hemd, Kelle, Physalis, Schnapsflaschen, Tisch

Arbeiten 2002



Klaus Schüle - Gesichter der Natur

Stichworte: Frankreich, Landschaft, Natur, Normandie, Stein, Strand

Photos von der Steilküstein Varangeville in der Nähe von Dieppe / Frankreich





Literatur / Text


Jens-Ulrich Davids - Schachgeschichte

Stichworte: blind Date, erste Begegnung, Kurzgeschichte, Samba, Schach

"Wie im Schach", sagte er, da geht alles um Ordnung. Ordnung b?ndigt. Bewegung geb?ndigt durch Regeln." Sie strahlte ihn an. "Und das ist gut?"



Ursula El-Akramy - Comeback. Rückkehr nach Deutschland

Stichworte: Dreigroschenoper, Exil, Lenya, Nachkriegsgeschichte, Weill

Die Sängerin Lotte Lenya feierte mit der Dreigroschenoper im Berlin der Weimarer Repubik Triumphe.
Nach einer Pause von 27 Jahren Exil kommt sie in die Ruinenstadt Berlin zurück und fällt in eine Depression.
Aber sie befreit sich.



Claus Forytta - Gelegentliche Gedichte

Stichworte: Alltag, Alltagssituationen, Gedichte

Gelegentliche Gedichte beschreiben das, was uns alltäglich umgibt und uns bei Gelegenheit bewusster wird.



Truxi Knierim - Schlichte Gedichte

Stichworte: Alltag, Augenblick, Gedichte, kleine Geschichten

Es gibt Gedichte für den Augenblick,
ganz gewöhnlich,
oft persönlich,
über kleine Freuden
und bedeutungslose Leiden,
in Feuilletons und Wochenendbeilagen
begrenzt nur haltbar - und die will ich schreiben.

Illustrationen von Eva Klug



Ursula El-Akramy - Transit Moskau. Margarete Steffin und Maria Osten

Stichworte: Biographie, Brecht, Gre?h?ner, Osten, Steffin

"Wer für Brecht arbeitet, arbeitet nicht unter vierundzwanzig Stunden am Tag." (Elisabeth Hauptmann)





Video


Ingeborg Gerstner - Vom Alltag und anderen Besonderheiten

Stichworte: Alltag, Arbeitsleben, Beobachtung, Kinder, oral history

In ihren Videodokumentationen überläßt es Ingeborg Tinte Gerstner gern den gefilmten Personen, für sich zu sprechen. Sie sind die Spezialisten ihres Alltags. Der neugierig schweigenden Kamera erzählen sie aus ihrem Leben Vieles, was bisher ungesagt blieb.
Auch hinter jeder Landschaft, jedem Ort und jedem Ding liegt etwas Verborgenes, Besonderes. Dieses in den Bildern sichtbar zu machen, ist Können, Verstehen und Sich-Einlassen.
So hat jede Geschichte ihren eigenen Lauf und die Wege finden sich beim Gehen...
Die "Barfußfilmerin" macht sich auch nach nunmehr 15 Jahren noch immer auf den Weg, dem Alltag mit seinen Protagonisten in seiner Vielfalt auf die Spur zu kommen.



Klaus Schüle - Paris Portraits, Leben denn so die Menschen?

Stichworte: Alltag, Menschen, Paris, Stadt, Straße

Menschen in Paris: Darstellung der Lebensweise von verschiedenen Parisern in mehreren urbanen Zonen in ihrem direktem Bezug zur Stadt.
Deshalb der Titel "Paris Portraits, Leben denn so die Menschen?
Hier ausgew?hlt: Marc Ogeret, Chanteur, 11e Arrondissement





Ton


Klaus Schüle - Ein Essay über Eisenbahnkultur zum Hören

Stichworte: Eisenbahn, Geschichte, Reisen, SozioKultur

Klaus Schüle, Ein Essay über Eisenbahnkultur in 4 Teilen:
1. Eisenbahnmusik
2. Eisenbahngeschichte - Wahn und Sinn
3. Die Blühte der Eisenbahnkutur - Von der Klasse zur Masse
4. Eisenbahn international
Sprecher: Klaus Schüle, Eleonore Hanne





Musik


Wolfram Spitta - Gitarre 2002

Stichworte: Gitarre, Guilioni, Händel, Solo, Variationen

Variationen von Mauro Guiliani über ein Thema von Händel






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