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Malerei
Stichworte: Bremen, Expressionismus, Holzschnitt
Holger Hertwig wurde 1959 in Bremen geboren. Schulbesuch, Berufsausbildung, dann Bürotätigkeit. Lehramtsstudium 1994 bis 1998, Promotion 2000, heute Lehrer, u.a. im Fach Kunst.
Hertwig zeichnet und malt seit 30 Jahren, lange Zeit nur sporadisch und kleinformatig. 1999 Buchtitelillustration (Zeichnung).
2008 Intensivierung der künstlerischen Arbeit, erstmals auch Beschäftigung mit Druckgraphik. Zunehmende Hinwendung zu expressiven Ausdrucksformen.
Arbeitsaufenthalte in Dangast, Wechterswinkel, Kiefersfelden und Worpswede.
Mitglied in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin, sowie in "Kunst in der Provinz".
Ab 2009 Einzelausstellungen (Haus der Bremischen Bürgerschaft, Galerie 3hoch3, Weserterrassen, Tuchmacherhaus Diepholz) und Beteiligungen (u.a. Kreismuseum Syke, Westend Bremen, DiepART, Bremische Evangelische Kirche).
Arbeiten im privaten und öffentlichen Besitz (Focke-Museum, Städtische Galerie Bremen).
Dezember 2009 erster und zweiter Preis der CITIPOST Bremen bei Gestaltungswettbewerb für neue Briefmarkenserie.
Die Ausdruckskraft der Farben spielt neben konsequenter Formvereinfachung „eine eminent wichtige Rolle. Bilder wie „Oberes Oytal“, 2008, „Die rote Brücke (Wechterswinkel)“, 2009, oder „Wasserturm an der Weser“, 2009, zeigen das auf eindrucksvolle Weise. Bewusst stellt sich Hertwig in die Tradition des deutschen Expressionismus; dass ihn das Werk zweier seiner Hauptvertreter, Karl Schmidt-Rottluff und Emil Nolde, besonders beeinflusst hat, ist augenfällig “ (M. Spiller, Kunsthistorikerin).
Stichworte: Figuren, Gestalten, Traum, Traumbilder
Gestalten, aus Träumen entsprungen, werden ans Tageslicht gezogen. Sie sind weder schön noch hässlich, wirken kindlich, sind es aber nicht.
Sinnloses bekommt im Zusammenwirken verschiedener Gestalten und Gestaltungen einen eigenen Sinn.
Frei sind sie, diese Figuren. Sie bewegen sich in Wasser, Wolken, Himmel, nur beschränkt durch das Format der Leinwand.
Stichworte: Bremen, Expressionismus, Holzschnitt
Hertwig möchte in seinen Bildern den Farben ihren Bezug zur konkreten, dinglichen Welt zurückgeben. In seinem Streben nach intensiven Ausdrucksformen geht es ihm dabei um mehr als bloße Wiedergabe.
Seine Bilder sind gekennzeichnet durch fulminante Farbigkeit und " ebenso wie seine druckgrafischen Arbeiten " durch klare, oft betonte Konturen.
Stichworte: auf dem Weg sein, Reflexion, Reise
Bilderzyklus Nordnorge 2. Teil
Stichworte: Raum, Schnelligkeit, Spontaneit, Zeichnung, Zeit
Spontaneität und Schnelligkeit der Zeichnung, um die unmittelbare Idee des Augenblicks sichtbar zu machen, sind meine bevorzugten Ausdrucksmitttel. Technik und Material der Malerei auf Leinwand greifen die Thematik auf, um sie in längeren Zeiträumen immer wieder neu zu vertiefen.
Stichworte: arte al dente, homo ludens, Traum-Bilder
Homo ludens:
Da ich meine Sehnsucht nach Spielen, Träumen und Basteln immer mit dem schlechten Gewissen 'Du bist faul, infantil und unseriös' verband, gönnte ich es mir erst im Alter von 50 Jahren zu malen, nachdem ich das Notwendigste bereits geleistet hatte.
Der homo ludens entwickelt über das Spiel seine Fähigkeiten und dadurch sich selbst. Das Spielen setzt eigenes Denken voraus und der spielende Mensch wird durch seine gemachten Erfahrungen zu dem, was er ist.
Stichworte: Räumlichkeit, Transparenz, Verdichtung
Meine Bilder sind eine Auseinandersetzung mit der Natur und möchten durch Verschachtelung, Schichtung und Transparenz neue Räume erfahrbar machen, Vertrautes auflösen und den Betrachter auf Entdeckungsreise schicken.
Stichworte: auf dem Weg sein, Reflexion, Reise, Spiegelung und Bespiegelung
Bilderzyklus Nordnorge
Stichworte: Räumlichkeit, Transparenz, Verdichtung
Bilderzyklus 'urban landscapes'
Stichworte: Bremen, Kunst im öffentlichen Raum, Wandmalerei
Immer mehr Hausbesitzer lassen ihre Außenwände von jungen Künstlern bemalen. So entwickelt sich Wandmalerei als beherrschende Kunst im öffentlichen Raum.
Stichworte: Bilderwelt, Phantasie, Träume
Die Geister entwickeln sich in uns, zu einer bunten, phantastischen und ebenso phantasievollen Bilderwelt.
Eine Welt, in der die Liebe zum Exotischen, zu Rot, Weiß und Gold, zu abstrakten Träumen und manchmal sehr eindeutigen Andeutungen dominiert.
Stichworte: afrikanische Kunst, Bildgeschichten
In den 80'gern malte Alexis N'Gon im Souk von Dakar Bilder. Die Anregungen entnahm er aktuellen Gechehnissen, den kursierenden Geschichten und dem Fabuliertem. So entstanden seine prächtigen Bildgeschichten.
Seine Spur hat sich verwischt, neuere Arbeiten von ihm sind nicht bekannt.
Stichworte: Paris, Stadt, Wandbilder, weisse Körper
Die weissen Körper von Jérôme Mesnager begleiten mit ihrem Rythmus den Alltag von tausenden Menschen.
Auf den Mauern und Wänden von Paris wird seine Malerei lebendig.
Stichworte: Italien, Orgossolo, politische Kunst, Sardinien, soziale Auseinandersetzungen, Wandmalerei
Die Wandmalereien im sardischen Landstädtchen Orgossolo sind zwar ästhetisch, haben ihren Ursprung aber im Widerstand gegen ein geplantes Militärcamp mit Bombenabwurfplatz am Ende der 70'ger Jahre.
Der Widerstand hatte Erfolg, trotzdem gibt es immer neue Wandmalereien. Sie sind erzählender geworden ohne ihr politisch/soziales Engagement zu aufzugeben. Auch der Besucher entdeckt 2004 immer noch Neues.
Stichworte: Alltägliches, Formen und Strukturen, Geschichten erzählen, schichtweise überarbeitung
Eine Entdeckungsreise zu Formen und Strukturen, eine Aufl?sung des Vertrauten ins Abstrakte. Die Dinge werden ? unvertraut?, sie erz?hlen neue Geschichten.
Durch die ?sthetik der Illustration und der ?schichtweisen? ?berarbeitung erinnern die Bilder an ?bereinandergeklebte Plakatw?nde, an Zwiebelschalen.
Sie sind wie unz?hlige Schichten von Gedanken, Bildern und Gef?hlen, die sich nacheinander auf das Gehirn legen.
Ronald Anderson, Renate Hugel, Sherman Chaddlesone, Christa Hoeting, Kelly Church, Heinz Hugel, Jeraldine Redcorn, Eva Klug, Margaret Herting, Carol Whitney, Willi Griephan, Quintum, Roland Schneeweiss - Quintum Gemeinschaftsausstellung - Versuch einer Begegnung zwischen indianischen und europäischen Künstlern
Stichworte: Begegnung, Deutsche, Indianer, Kooperation, Symposium, USA
Im Jahre 2000 trafen in Bremen 5 indianische und 5 deutsche bzw. deutsch-amerikanische Künstler aufeinander
und haben vier Wochen zusammen gearbeitet, gegessen und diskutiert.
"Versuch einer Begegnung" hieß das Syposium. Beide Gruppen kannten sich nicht, ihr künstlerischer Ausgangspunkt war sehr unterschiedlich.
Nach einen Jahr fand ein Gegenbesuch in Oklahoma / USA statt.
In 2000 five native indian and 5 german or german-american artists came together and worked, lived and discussed four weeks long.
"Coming Together" was the symposium named. The groups didn't know each other and their artist position differs.
After one year a visit in return started in Oklahoma / USA.
Stichworte: Linoldruck, Mischtechnik, Ölmalerei, Papier
Heinz Hugel schafft mit seinen linoldrucken einen zart anklingenden raum, in dem sich oft unterschiedlichste elemente auf spielerische art und weise zu einer intensiven komposition verdichten.
Stichworte: Aquarell, Arbeiten auf Papier, Gouache, Kleinformate, Lyrik, lyrische Bilder, Malerei, Mischtechnik, Text und Bild, Zeichnung
Die Arbeiten variieren Bilder und Texte in unterschiedlichen Mal- und Zeichentechniken. Dabei sind einige der Bilder zu den Texten entworfen, bei anderen entstanden die Texte zu den Bildern. Es sind Reflexionen über Wahrnehmung, Raum, Zeit und Farbklang die sich zu bildlichen Darstellungen verdichtet haben. Äußere Eindrücke, Gefühle, Farben und Formen sind die Grundlagen für die Kompositionen, die im Verlauf mehrerer Jahre entstanden sind und nun einen Abschluss erreichten.
Bildhauerei
Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz
Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und überraschenden Ein- und Durchblicksmöglichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegenüber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die Würde des Steins, indem sie seine natürliche Form und Oberfläche, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit möglich, einbezieht.
Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz
Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und überraschenden Ein- und Durchblicksmöglichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegenüber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die Würde des Steins, indem sie seine natürliche Form und Oberfläche, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit möglich, einbezieht.
Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz
Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und überraschenden Ein- und Durchblicksmöglichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegenüber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die Würde des Steins, indem sie seine natürliche Form und Oberfläche, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit möglich, einbezieht.
Stichworte: Atelier, Bronze, Figuren
Wilfried Fitzenreiter war ein bekannter Künstler der DDR. Jetzt lebt er mit und in seinem Atelier und pfeift auf den Kunstmarkt. Ein Blick in sein Atelier.
Stichworte: Alabaster, geometrische Form, Stein, Transparenz
Die erfundenen Architekturen mit ihren wechselnden und ?berraschenden Ein- und Durchblicksm?glichkeiten bieten nicht nur eine rationale Herausforderung, sondern auch Geheimnisvolles, sie sind gleichsam ein Appell an unsere Erinnerung, an unsere Neugierde und an unsere Unsicherheit gegen?ber unbekannten Orten.
Rosa Jaisli achtet die W?rde des Steins, indem sie seine nat?rliche Form und Oberfl?che, sowie seine bildhaften Maserungen den konstruktiven Prinzipien nicht opfert, sondern sie soweit m?glich, einbezieht.
Stichworte: Kunst und Architektur, Material-Bilder, Papier und Draht, Skulptur aus Draht, zeitgenössische Kunst
Die Arbeiten von Dorothee Wagner sind zugleich Malerei und Objekt. Die k?nstlerische Idee w?chst aus Ihrerm Material: Biegsame Drahtmatten werden ?bereinander geschichtet, miteinander verknotet, mit farbigen, transparenten Papieren ?berzogen oder zur Skulptur geformt. So werden die eher k?hlen spr?den Drahtmatten zu poetischen Objekten.
Ronald Anderson, Renate Hugel, Sherman Chaddlesone, Christa Hoeting, Kelly Church, Heinz Hugel, Jeraldine Redcorn, Eva Klug, Margaret Herting, Carol Whitney, Willi Griephan, Quintum, Roland Schneeweiss - Quintum Gemeinschaftsausstellung - Versuch einer Begegnung zwischen indianischen und europäischen Künstlern
Stichworte: Begegnung, Deutsche, Indianer, Kooperation, Symposium, USA
Im Jahre 2000 trafen in Bremen 5 indianische und 5 deutsche bzw. deutsch-amerikanische Künstler aufeinander
und haben vier Wochen zusammen gearbeitet, gegessen und diskutiert.
"Versuch einer Begegnung" hieß das Syposium. Beide Gruppen kannten sich nicht, ihr künstlerischer Ausgangspunkt war sehr unterschiedlich.
Nach einen Jahr fand ein Gegenbesuch in Oklahoma / USA statt.
In 2000 five native indian and 5 german or german-american artists came together and worked, lived and discussed four weeks long.
"Coming Together" was the symposium named. The groups didn't know each other and their artist position differs.
After one year a visit in return started in Oklahoma / USA.
Stichworte: Assemblage, Fundstücke
Meine fundstücke sind materialien holz, eisen, blei, keramik farbe, auf welche ich zufällig aufmerksam geworden bin.
Oft gibt es spuren der vergangenheit, die einem stück, etwa einem 100jährigen eichenbrettstück, seine identität verleihen.
Indem ich verschiedene zusammenfügungen durchspiele , kann ich entweder das einssein mit dieser identität verstärken, oder aber einen aufbruch in unbekannte gefilde herbeiführen.
Stichworte: Installation, Keramik
Körperfragmente sind immer wieder thema meiner arbeiten, wollen frage und antwort sein auf suche, findung sowie sichtbarmachung neuer sinnzusammenhänge und wertungen.
Stichworte: Assemblage, Fundstücke
Die bildtafeln sind wie notizzettel, auf denen spuren hinterlassen worden sind, die "gelesen" werden wollen.
Stichworte: Figurine, Fundstück, Holz, Keramik, Skulptur, Stele, Torso
Die skulpturen bestechen durch die art der rissig- und schrundigkeit bei der oberflächengestaltung.
Ton und farbe behalten ihr eigenleben, sprechen zum betrachter mit empfindsamkeit und empfinden im raum der wahrnehmung.
Grafik
Stichworte: surreal, Tiere, Zeichnung
"In Tanja Schmidts sehr sparsam, genau komponierten Zeichnungen treten dem Betrachter äußerst fremdartige Wesen gegenüber. Es sind Zwitter, ins Pflanzenhafte oder Fischartige mutierte Frauen, Mädchen und Männer, deren körperliche Erscheinungsweise und Existenzform Rätsel aufgeben. Bei allem hintergründig Morbiden, das sie ausstrahlen, wirken diese Wesen doch äußerst selbstbewusst." Dr. S. Sanio
Stichworte: digiart, digitale Bildbearbeitung
Das Ursprungsbild dieser Variationen ist im inzwischen geschlossenen Bremer space park entstanden. Mithilfe verschiedener Bildbearbeitungsprogramme wurde das ursprüngliche Bild immer weiter verfremdet und verändert
Stichworte: Collagen, Drucke, Einschlüsse, handgeschöpfte Papiere
Die Papierarbeiten aus handgeschöpften Papieren umfassen Blätter mit Farb- oder Collageelementen unterschiedlicher Art.
Die Materialien wurden beim Schöpfen mit selbstgebauten Sieben in die Bogen eingeschlossen oder in Collagetechnik aufgebracht.
Einige Bogen wurden nach dem Trocknen mit selbstentworfenen Druckstücken bedruckt.
Stichworte: bioenergetische Sicht, Buchillustrationen, Frauen, Illustrationen, Körperdarstellungen, Liegende, Zeichnungen
Dietlinde Rank
geboren am 3.6.1965 in Bremerhaven, verheiratet, lebe in Vlotho und Lindau, suche Anregungen in Bremen und Berlin.
Arbeitsschwerpunkt: Körperdarstellungen aus bioenergetischer Sicht, dazu Buchillustrationen
Mich interressiert das Zwie-licht-ige an den Frauen.
Gezeichnet von Lebenserfahrungen, lassen sie gleichwohl Sehnsüchte durchblinzeln und eine unbezähmbare Vitalität, die am Leichten leicht-sinnig Vergnügen findet, flackert gelegentlich auf.
Ronald Anderson, Renate Hugel, Sherman Chaddlesone, Christa Hoeting, Kelly Church, Heinz Hugel, Jeraldine Redcorn, Eva Klug, Margaret Herting, Carol Whitney, Willi Griephan, Quintum, Roland Schneeweiss - Quintum Gemeinschaftsausstellung - Versuch einer Begegnung zwischen indianischen und europäischen Künstlern
Stichworte: Begegnung, Deutsche, Indianer, Kooperation, Symposium, USA
Im Jahre 2000 trafen in Bremen 5 indianische und 5 deutsche bzw. deutsch-amerikanische Künstler aufeinander
und haben vier Wochen zusammen gearbeitet, gegessen und diskutiert.
"Versuch einer Begegnung" hieß das Syposium. Beide Gruppen kannten sich nicht, ihr künstlerischer Ausgangspunkt war sehr unterschiedlich.
Nach einen Jahr fand ein Gegenbesuch in Oklahoma / USA statt.
In 2000 five native indian and 5 german or german-american artists came together and worked, lived and discussed four weeks long.
"Coming Together" was the symposium named. The groups didn't know each other and their artist position differs.
After one year a visit in return started in Oklahoma / USA.
Stichworte: Akte, Ffm Börneplatz, Freispruch, Glashaus, Ruine, Sturmturm
kleine Auswahl von Grafiken
Stichworte: Linoldruck, Materialdruck, Monotypie, Radierung, Siebdruck
Grafische Blätter in folgenden Techniken:
Radierungen
Linoldrucke
Materialdrucke
Siebdrucke
Monotypien
Bei allen Arbeiten handelt es sich um von der Künstlerin gedruckten Auflagen in geringer Stückzahl.
Fotografie
Stichworte: abstrakt, landschaft, schottland, twilight, zwielicht
.............
Stichworte: portrait
ich photographiere oft menschen, die lust haben sich in einer besonderen atmospäre/umgebung mit mir zu treffen, sich mit mir insperieren lassen , stimmungen aufzunehmen und spass haben ideen vor ort zu entwickeln.
diese bilder sind teil einer serie, die als portraitsession in einem maroden büro- und lagerraum in verden/ aller entstanden sind.
Stichworte: Hochofen, Industriephotographie, Stahlwerk, Warmwalzwerk
Bilder aus dem Stahlwerk Bremen
Stichworte: hamburg, locations, waschsalon
waschsalon, hamburg, locations
Stichworte: OPP
OPP
Stichworte: andreas rosenkranz, ansel adams, bäume, baum, boot, boote, edward weston, irland, irlandfotos, küste, landschaft, landschaftsaufnahmen, landschaftsbilder, landschaftsfotografien, meer, natur, naturbilder, naturfotos, schwarz/wei, steine, wasser, wolken, zonensystem
irland - on the verge of civilization (irland - am rande der zivilisation)
Ich photographiere seit vielen Jahren vorwiegend in den Bereichen Portrait und Akt, bin allerdings absoluter Autodidakt und habe meine Erfahrungen bei eigenen "Projekten" und als Assistent bei Berufsphotographen gemacht. Vor ca. zwei Jahren habe ich mir eine Mittelformatkamera zugelegt und beschäftige mich seit dem mit dem Zonensystem und der klassischen Landschaftsphotographie. Im Herbst letzten Jahres fuhr ich erneut nach Irland, lebte, kochte und schlief in meinem Auto und entdeckte so die entlegensten Ecken dieses Landes. Diesmal war ich hauptsächlich im Nordwesten unterwegs und fuhr von Donegal über Sligo, Mayo und Galway bis runter in den Süden des County Clare.
In Irland zu Photographieren bedeutet für mich besonders intensive Momente in
dieser beeindruckenden Natur.
Dabei fasziniert mich in erster Linie die Klarheit des Moments. Ich empfinde speziell die Landschaftsphotographie als Herausforderung, da die Umsetzung einer Bildidee und die
Anwendung erlernter Techniken sehr von äußeren Faktoren, wie dem Wetter, abhängen. Selbst wenn man das Gespür für den Moment hat, ist
bis zur Umsetzung viel Geduld nötig. Oft mußte ich lange auf den richtigen Augenblick warten oder mehrfach an einen Ort zurückkehren.
IRLAND
du bist ganz besonders
deine steine so lebendig
dein wind hoffnung und auch trauer
dein licht nur magie
dein regen
so schön und manchmal ewig
deine wogen
lassen mich singen
du bist die heimat meiner seele
alle bilder sind als handabzüge auf selengetontem barytpapier erhältlich .
Stichworte: Abriss, Bremen, Gebäude, Keßler
Bremen Osterholz-Tenever, Abriss der Keßlergebäude
Stichworte: Küste, Meer, Nebel, Steine
Küsteneindrücke
Stichworte: Eis, Ginko, Hemd, Kelle, Physalis, Schnapsflaschen, Tisch
Arbeiten 2002
Stichworte: Frankreich, Landschaft, Natur, Normandie, Stein, Strand
Photos von der Steilküstein Varangeville in der Nähe von Dieppe / Frankreich
Literatur / Text
Stichworte: blind Date, erste Begegnung, Kurzgeschichte, Samba, Schach
"Wie im Schach", sagte er, da geht alles um Ordnung. Ordnung b?ndigt. Bewegung geb?ndigt durch Regeln." Sie strahlte ihn an. "Und das ist gut?"
Stichworte: Dreigroschenoper, Exil, Lenya, Nachkriegsgeschichte, Weill
Die Sängerin Lotte Lenya feierte mit der Dreigroschenoper im Berlin der Weimarer Repubik Triumphe.
Nach einer Pause von 27 Jahren Exil kommt sie in die Ruinenstadt Berlin zurück und fällt in eine Depression.
Aber sie befreit sich.
Stichworte: Alltag, Alltagssituationen, Gedichte
Gelegentliche Gedichte beschreiben das, was uns alltäglich umgibt und uns bei Gelegenheit bewusster wird.
Stichworte: Alltag, Augenblick, Gedichte, kleine Geschichten
Es gibt Gedichte für den Augenblick,
ganz gewöhnlich,
oft persönlich,
über kleine Freuden
und bedeutungslose Leiden,
in Feuilletons und Wochenendbeilagen
begrenzt nur haltbar - und die will ich schreiben.
Illustrationen von Eva Klug
Stichworte: Biographie, Brecht, Gre?h?ner, Osten, Steffin
"Wer für Brecht arbeitet, arbeitet nicht unter vierundzwanzig Stunden am Tag." (Elisabeth Hauptmann)
Video
Stichworte: Alltag, Arbeitsleben, Beobachtung, Kinder, oral history
In ihren Videodokumentationen überläßt es Ingeborg Tinte Gerstner gern den gefilmten Personen, für sich zu sprechen. Sie sind die Spezialisten ihres Alltags. Der neugierig schweigenden Kamera erzählen sie aus ihrem Leben Vieles, was bisher ungesagt blieb.
Auch hinter jeder Landschaft, jedem Ort und jedem Ding liegt etwas Verborgenes, Besonderes. Dieses in den Bildern sichtbar zu machen, ist Können, Verstehen und Sich-Einlassen.
So hat jede Geschichte ihren eigenen Lauf und die Wege finden sich beim Gehen...
Die "Barfußfilmerin" macht sich auch nach nunmehr 15 Jahren noch immer auf den Weg, dem Alltag mit seinen Protagonisten in seiner Vielfalt auf die Spur zu kommen.
Stichworte: Alltag, Menschen, Paris, Stadt, Straße
Menschen in Paris: Darstellung der Lebensweise von verschiedenen Parisern in mehreren urbanen Zonen in ihrem direktem Bezug zur Stadt.
Deshalb der Titel "Paris Portraits, Leben denn so die Menschen?
Hier ausgew?hlt: Marc Ogeret, Chanteur, 11e Arrondissement
Ton
Stichworte: Eisenbahn, Geschichte, Reisen, SozioKultur
Klaus Schüle, Ein Essay über Eisenbahnkultur in 4 Teilen:
1. Eisenbahnmusik
2. Eisenbahngeschichte - Wahn und Sinn
3. Die Blühte der Eisenbahnkutur - Von der Klasse zur Masse
4. Eisenbahn international
Sprecher: Klaus Schüle, Eleonore Hanne
Musik
Stichworte: Gitarre, Guilioni, Händel, Solo, Variationen
Variationen von Mauro Guiliani über ein Thema von Händel